Feuer aus Fernost

Currypulver für den feinen asiatischen Geschmack
Thai Curry
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30.05.2017

Die fabelhafte Welt des Currys

Diese Pasten und Pulver sind echt scharf!

Curry ist eines der beliebtesten Gewürzmischungen Von höllisch scharf bis fruchtig süß: Curry gibt es in vielen Geschmacksrichtungen.
Egal um welches Gericht es geht: Ohne die richtige Würze schmeckt es nur halb so gut. Die wohl bekannteste Gewürzmischung der Welt ist Curry. Es überzeugt mit einer unglaublichen Geschmacksvielfalt: Von scharfen und bitteren bis hin zu fruchtigen und süßen Geschmacksnuancen peppt es nahezu jedes Gericht auf. Wir laden Sie auf einen kleinen Trip durch das Land des Currys ein!

Der Name "Curry" stammt vom tamilischen Wort "kari" ab, was auf indisch so viel wie "Soße" bedeutet.

Wer an Curry denkt, landet oft bei der Currywurst. Dabei bietet das Gewürz weitaus mehr: Es verfeinert mit seinen – zum Teil höllisch scharfen – Akzenten verschiedenste Gerichte.

Apropos: Kinder mögen es meist nicht so scharf, daher ist es ratsam auch Gerichte mit milderen Gewürzmischungen auf der Speisekarte zu haben.

Curry-Gewürze in Indien In Indien gibt es unzählige Curry-Rezepturen.

Das beste Curry der Welt

Viele vermuten, dass die beste Mischung aus der Heimat des Currys stammt. "In Indien gibt es so viele Curry-Mischungen, wie es Köche gibt", so ein Sprichwort. Welches davon das beste Rezept ist, kann wohl niemand beantworten. In Indien setzt jede Hausfrau bei ihrer Curry-Mischung auf das familieninterne Rezept, das Generationen über Generationen weitergegeben wird.

Curry-Pulver

Currypulver Kennt jeder: Das Curry-Pulver

Curry-Pulver kennt jeder und hat auch jeder schon mal gegessen. Kein Wunder, dass es zu einem der beliebtesten Gewürze rund um den Globus gehört. Die Hauptbestandteile dieser Mischung sind Kurkuma und Bockshornklee. Ersteres erinnert pur an Kalk, Steine und Holz, im Curry dient es als Farbverbinder und bringt die verschiedenen Aromen in Einklang.

Bockshornklee prägt vordergründig den Geschmack. Selbst unverarbeitet duftet das Gewürz schon gewaltig nach Curry. Bevor es jedoch im Curry landet, wird es geröstet, damit die Pflanze ihre Bitterstoffe abbaut.

Auch Chili, Ingwer, Kreuzkümmel, Fenchel, Muskat, Zimt, Nelke, Kardamom, Majoran, Knoblauch, Sternanis und Pfeffer sind wichtige Bestandteile für einen authentischen Geschmack. Tatsächlich kann ein Curry bis zu 40 Zutaten enthalten, wie z. B. Safran oder Mango – wenn Sie die Komponenten variieren, bekommt Ihre Mischung eine individuelle Note.

Curry-Pasten

Curry-Paste mit Chili Curry-Pasten gibt es in rot, grün und gelb.

Curry-Pasten sind feurige Geheimwaffen. In ihr werden beispielsweise Nussaromen verarbeitet – also Zutaten, die in trockenem Pulver niemals verwendet werden könnten. Sie werden nicht gemahlen oder gekuttert, sondern fein gewalzt. Das Beste: Mit Pasten kochen ist kinderleicht! Einfach Gemüse klein schneiden und mit Fleisch, Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne anbraten. Danach die Paste und ein Schuss Kokosmilch hinzugeben – schon haben Sie ein schnell zubereitetes, köstliches Gericht für Ihre Gäste.

Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Curry-Pasten:

  • Ein wahres Feuerspektakel bietet die grüne Curry-Paste. 50 % dieser Mischung besteht aus grünen thailändischen Chilischoten – kein Wunder, dass sie die Geschmacksnerven Vieler auf Kurs bringt. Hinzu kommen noch Knoblauch, Schalotten, Ingwer, Koriandersamen, geriebene Limonenschalen und Zitronengras. Übrigens: Austernsauce verleiht Ihrer Curry-Paste das gewisse Etwas.

 

  • Mild und cremig: So charakterisieren Viele die gelbe Curry-Paste. Neben Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen, Schalotten, Zitronengras, Knoblauch, Zimt, Kurkuma, Garnelenpaste und Gewürznelken kommen thailändische Chilischoten in die Mischung. Diese sind jedoch nicht ganz so scharf, wie die in der grünen Curry-Paste. Wie wär’s mit einer Curry-Paste, die mit Apfelessig abgeschmeckt worden ist? Einfach lecker!

 

  • Die rote Curry-Paste ist die mildeste Variante. In der Zutatenliste stehen getrocknete Chilischoten, die auch für die Farbe verantwortlich sind. Genauso sind Schalotten, Knoblauch, frischer Ingwer, Korianderwurzel, Zitronengras, geröstete Kreuzkümmelsamen, grüne Pfefferkörner und Garnelenpaste feste Bestandteile der Mischung. Verpassen Sie Ihrer roten Curry-Paste doch mal einen Schuss Kokosöl – schmeckt einfach gut.

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