Eine Portion Maroni bitte!

Maronen aus Frankreich
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11.10.2017

Herbst-Küche deluxe

Verführen Sie Ihre Gäste jetzt mit lecker zubereiteten Esskastanien!

Zweierlei Ente mit Kastanienpüree Zweierlei von der Ente mit Kastanienpüree – eine köstliche Kombination!
Leicht kartoffelig, nussig und süß – das köstliche Aroma von Maronen gehört zu den Delikatessen, die der Herbst für uns bereit hält. Vor allem aus den deutschen Weinbauregionen sind die Verkäufer mit ihren mobilen Öfen nicht mehr wegzudenken. Doch Esskastanien sind mehr als nur eine Knabberei; deswegen dürfen sie jetzt auch in der Gastronomie nicht auf der Speisekarte fehlen. Sie schmecken nämlich nicht nur pur, sondern lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen.

Die Schale frischer Maronen müssen Sie vor dem Zubereiten mit dem Messer kreuzweise einritzen. Dann kommen die Früchte der Edelkastanie entweder auf ein Blech und in den Ofen oder in sprudelnd kochendes Wasser. Danach entfernen Sie die Schale und servieren die Esskastanien als Beilage zu Wild, zum Schweinebraten oder zum Zwiebelkuchen. Ein Glas Federweißer schmeckt dazu.

Oder Sie stellen aus den Maronen ein cremiges Püree her – und reichen es zu Wild- oder Geflügelgerichten. Kombiniert mit Trüffeln, lässt sich aus den Esskastanien auch eine wärmende Suppe zaubern. Oder Sie verarbeiten sie in einer köstlichen Füllung für den Gänsebraten; dann harmonieren sie perfekt mit Äpfeln und Rosenkohl. Auch für ein süßes Dessert sind sich Maronen nicht zu schade ... In unserer Bildergalerie rechts finden Sie ein paar Rezepte, von denen Sie sich inspirieren lassen können!

Maronen galten früher als das Brot der armen Leute In Maronen stecken viele gute Inhaltsstoffe

Gut zu wissen

Völlig zu Unrecht sind Maronen als Dickmacher in Verruf geraten! Sie haben nämlich nur sehr wenig Fett und punkten mit vielen guten Ballast- und Mineralstoffen. Sie sollen so bei Magenbeschwerden helfen und bringen den Darm wieder ins Gleichgewicht.

Wer noch mehr über die kleinen Früchte wissen will, schaut sich einfach mal unsere Warenkunde an. Dort lesen Sie zum Beispiel, warum Maronen früher als das "Brot der armen Leute" galten und wie Sie daraus sogar Brot machen können ...