Lockdown light

Verlängerung der Schließungen für die Gastro

Finanzielle Unterstützung bleibt gewährleistet

Bis kurz vor Weihnachten bleibt die Gastro definitiv zu Beschluss von oben: Bis kurz vor Weihnachten bleibt die Gastro definitiv zu

Was für ein Schlag: Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass die Gastronomie weiterhin geschlossen bleibt. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021, eine weitere Verlängerung ist jedoch nicht ausgeschlossen ... Deshalb sollen analog zur Novemberhilfe weitere Auszahlungen folgen.  

Nach mehrstündigen Beratungen haben Merkel, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) das weitere Vorgehen in der Coronapandemie in einer Pressekonferenz erläutert.

Angela Merkel sagte, dass die momentane Situation Lockerungen der Maßnahmen, die am 28. Oktober beschlossen wurde, nicht zuließe. Die Beschränkungen gelten noch mindestens bis zum 10. Januar wahrscheinlich aber darüber hinaus. Die Kontaktbeschränkungen werden sogar noch einmal verschärft, auf Treffen von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten.

Von den weitergehenden Schließungen betroffene Unternehmen sollen Hilfen erhalten, "analog zum November", also in Höhe bis zu 75 Prozent des Umsatzes vom Dezember 2019. (...)

Auch im Dezember soll es Hilfen für betroffene Unternehmen und damit Gastronomie und Hotellerie geben. Die Hilfen sollen analog zu den Novemberhilfen gestaltet werden. Zu diesen hat das Wirtschaftsministerium Fragen und Antworten auf einer speziellen Website veröffentlicht. Das Portal für die Anträge wurde ebenfalls freigeschaltet. (Quelle: Food Service)

Aus der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geht ebenfalls hervor, dass "für die Hotellerie Übernachtungsangebote im Inland weiter nur für notwendige und ausdrücklich nicht für touristische Zwecke zur Verfügung gestellt werden. (...) Für diejenigen Wirtschaftsbereiche, die absehbar auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen, ohne von Schließungen betroffen zu sein, wird der Bund im Rahmen der Überbrückungshilfe III die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern. Dies betrifft insbesondere den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, die Soloselbständigen sowie die Reisebranche. Neben den Hilfen für die Unternehmen hat der Bund auch zum Beispiel durch die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bereits dazu beigetragen, dass auch die sozialen Belange in der Pandemie mit entsprechenden Hilfen adressiert werden."

Beschluss der Bundesregierung zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

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