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CHEFS CULINAR Großhandel Marktberichte
Foto mit diversen Fleisch- und Wurstwaren Fleisch- & Wurstwaren
Schweinefleisch

Der Basispreis für Schweinefleisch ist nur leicht gefallen. Die Abgabepreise werden daher als unverändert erwartet.

Rindfleisch

Deutschland/EU: Zuletzt hatten sich die Viehpreise bereits etwas stabilisiert. Problematisch ist aktuell die Kalenderkonstellation, wodurch Schlachttage fehlen werden. Zumindest bei Hackfleisch ist daher mit steigenden Preisen und knappen Verfügbarkeiten zu rechnen.

Kalbfleisch

Der Kalbfleischmarkt agiert aktuell noch auf hohem Niveau. Ab Ende Januar ist von einer leichten Entspannung auszugehen.

Geflügelfleisch

Im Bereich Geflügel (Hähnchen, Puten, frisch und tiefgefroren) hat sich der Markt auf einem hohen Niveau gefunden und wird auf der Basis aktuell bestätigt. Der Bereich französische Maishähnchen konnte noch nicht wieder auf das normale Versorgungsniveau gebracht werden. Fehlende Mengen in der Aufzucht (durch Vogelgrippe) und ein starkes Frischegeschäft im Ursprungsland sorgen für eine deutliche Unterversorgung. Polen hat den Artikel Maishähnchen seit einige Monaten nicht mehr im Programm. Daher kommt aus dem Bereich keine Ware. Beim frischen Geflügel sind weite Bereiche in der EU von der Vogelgrippe betroffen. Dieses wirkt sich gerade hier durch Ausfälle und Unterversorgung aus. Besonders betroffen sind Puten (im Nov. ca. 500.000 Stück nur in Deutschland wegen Vogelgrippe getötet). Hier kommt es immer wieder zu Engpässen oder sogar Gesamtausfälle in der Belieferung. Dieses wird sich erst in Richtung April bzw. Mai wieder verbessern, wenn bis dahin die Verluste durch die Vogelgrippe wieder aufgestallt werden konnten und soweit keine neuen Zwischenfälle dazu kommen. 

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Zur Kategorie Fleisch- & Wurstwaren
Schmuckbild: Diverse Fische und Meeresfrüchte Fisch & Seafood
Dorade und Wolfsbarsch

Die Wassertemperatur stellt die Aquakultur von Dorade und Wolfsbarsch noch immer vor Herausforderungen. Sowohl adulte Tiere als auch die Setzlinge verenden frühzeitig, wodurch es in den vergangenen Monaten nicht gelungen ist, den Bestand bedarfsentsprechend aufzustocken. Insbesondere beim Wolfsbarsch ist die Situation kritisch, sodass im neuen Jahr erneut Preiserhöhungen akzeptiert werden müssen, um überhaupt Rohware zu erhalten. Die Situation hinsichtlich der Dorade ist weniger dramatisch. Dennoch ist auch hier ein steigendes Preisniveau zu verzeichnen. Derzeit ist nicht davon auszugehen, dass die Preise für die genannten Spezies im Jahr 2026 sinken werden.

Lachs

Norwegischer Lachs: Aufgrund der saisonalen Nachfrage sind die Preise für norwegische Rohware im Dezember zuletzt gestiegen. Die Menge verarbeiteter Biomasse lag im Oktober ca. 14 % über dem Vorjahresniveau, was zu einem starken Angebotszuwachs und einem moderateren Preislevel als noch im Jahr 2024 führte. Für die kommenden drei Monate ist saisonal bedingt von einer geringeren Biomasse und einem erhöhten Preisniveau auszugehen. Vor Ende Q2 / 2026 ist nicht mit Preissenkungen zu rechnen.

Allgemeines

Quotenentwicklung Nordostatlantik: Norwegen, Großbritannien und die EU haben sich für 2026 auf Fischereiquoten geeinigt, die starke Einschnitte bei den nachfolgenden Spezies mit sich bringen: Atlantischer Kabeljau, Seelachs, Seezunge, Hering & Makrele. Schellfisch verzeichnet eine minimale Quotenkürzung von < 5 % und Seehecht bleibt im Vergleich zum Vorjahr konstant.

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Zur Kategorie Fisch & Seafood
Schmuckbild: Diverse tiefgefrorene Lebensmittel Tiefkühlkost

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Schmuckbild: Diverse Molkereiprodukte und Eier Molkereiprodukte & Eier
Milch/Sahne

Die Milchanlieferung hat sich zuletzt auf dem außergewöhnlich hohen Niveau stabilisiert. Das Vorjahresniveau wird derzeit um 7,4 % übertroffen. Dieser Rohstoffüberschuss trifft auf eine recht verhaltene Nachfrage und dies bedingt, dass die Preise für Milch, Industrierahm und Magermilchkonzentrat weiter sinken.

Butter

Das Weihnachtsgeschäft ließ die starke Nachfrage nach abgepackter Butter anhalten. Auch die Verbraucherpreissenkungen sorgen für hohe Absätze.

Käse

Am Markt für Schnittkäse herrscht Anfang Dezember eine rege Nachfrage. Vor allem der Lebensmitteleinzelhandel ruft umfangreiche Mengen ab. Man geht davon aus, dass dies bis zu den Feiertagen anhalten wird.

Eier

Eigene Darstellung in Anlehnung an Weser-Ems-Notierung KW 51: 

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Zur Kategorie Molkereiprodukte & Eier
Schmuckbild: Diverse Feinkostprodukte Feinkost
Ananas

Trotz eines insgesamt volatilen Marktumfelds sowie anhaltender Unsicherheiten in den Prognosen konnten in der Artikelgruppe Ananas Preissenkungen erzielt werden.

Mandarin/Orangen

Nach der sehr schlechten Ernte 2024 zeigt die aktuelle Ernte deutlich bessere Ergebnisse, wodurch sich die Qualität der Rohware merklich verbessern wird.

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Schmuckbild: Getreide und Gewürze in Schalen Nährmittel

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Schmuckbild: Diverse Süßwaren Süßwaren

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Zur Kategorie Süßwaren
Schmuckbild: Diverse Getränke Getränke
Orangensaft

Orangenfruchtsaftkonzentrat: Aufgrund von ertragreicheren Orangenernten ist das Konzentrat wieder günstiger, das zur Herstellung von Säften und Nektaren genutzt wird. Im Markenbereich sind nun Stück für Stück die teuren Kontrakte aufgebraucht und wir können die Preise in Q1/2026 senken - für unsere Base Culinar Artikel ist dies bereits vorher möglich.

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Zur Kategorie Getränke
Schmuckbild: Diverse Obst- und Gemüsesorten Obst & Gemüse
Beeren

KW4: Erdbeeren: In Spanien als auch in Griechenland herrschen aktuell ähnliche Bedingungen –Kälte und Nässe bremsen die Pflanze als auch die Produktion extrem. Aktuelle Volumen sind deutlich geringer als letztes Jahr, aber auch die Nachfrage ist schwächer aufgrund des kalten Wetters geringer. Aus qualitativen Gründen handeln wir Ware aus den Niederlanden, die aus dem Glashaus kommt. Heidelbeeren: Der Markt wird dominiert von den Herkünften Peru und Chile. Bis Ende Januar befinden wir uns im Peak der Saison. Ab Februar sinken sowohl ankommende Mengen als auch erfahrungsgemäß die Qualitäten und Fruchtgröße. Ab Mitte Februar wird dann voraussichtlich Marokko in die Vermarktung einsteigen.

Steinobst

KW3, RSA: Die Ware zeigt sich mit stabilen Qualitäten. Da wir uns noch am Anfang der Saison befinden, sind aktuell nur rötliche Sorten verfügbar.

Melonen

KW4: Die Nachfrage ist aktuell höher als das Angebot. Schiffsverspätungen bringen den geplanten Warenfluss durcheinander. Eintreffende Ware wird sofort im Markt aufgenommen. Es bestehen keine großen Lagerbestände.

Melonen

KW3: Die Versorgungslage bei Melonen ist weiter angespannt. Eintreffende Ware wird sofort im Markt aufgenommen. Es bestehen keine großen Lagerbestände.

Zitrusfrüche

KW4, ESP/POR/ITA/BRA/MEX: Mandarinen: Wir handeln die Sorten Tango und Nadorcott. Da es sich um Sorten mit Lizenzgebühren handelt, liegen die Preise deutlich über denen der lizenzfreien Sorten. Mandarinen werden über die Sortenfolge voraussichtlich bis in den April hinein verfügbar sein. Blutorangen: Die Ausfärbung der Früchte bessert sich nun mit fortlaufender Saison. Allerdings sind die aktuellen Ernteerträge nicht so hoch wie im letzten Jahr. Italien wird bis in den März hinein vermarktet. Nach neuesten Informationen wird Spanien mit der Sorte Sanguinelli vermutlich schon Ende Januar in die Saison starten können. Limetten: Der Markt ist absolut unterversorgt, da aktuell erwartete Importe sich verspäten und der Bedarf aus den verbleibenden Beständen gedeckt wird, die sich rapide verringern. Daher sehen wir hier deutlich festere Preise.

Zitrusfrüchte

KW3, ESP/POR/ITA/BRA/MEX: Mandarinen: Saisonende Clementinen und Start der Saison für Mandarinen. Während die nächsten ca. 14 Tage noch Clemenvilla im Markt gehandelt werden, handeln wir die Sorten Tango und Nadorcott. Diese liegen im Preisniveau höher, sind aber geschmacklich süßer und leichter zu schälen. Mandarinen werden über die Sortenfolge voraussichtlich bis in den April hinein verfügbar sein. Zitronen: Die diesjährige Ernte in Spanien bringt überwiegend große Kaliber hervor. Daher verringern wir die Stückzahlen bei den jeweiligen Gebindegrößen. Blutorangen: Die Saison in Italien nimmt an Fahrt auf und auch die Ausfärbung der Früchte bessert sich nun mit fortlaufender Saison. Italien wird bis in den März hinein vermarktet. Ab Mitte Februar rechnen wir mit Verfügbarkeiten aus Spanien, wodurch die Saison bis ca. Ende März andauern wird.

Äpfel

KW4: Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Preisforderungen seitens der Produzenten und Vermarkter, um die Lagerkosten/ Kühlkosten auszugleichen.

Äpfel

KW3: Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Preisforderungen seitens der Produzenten und Vermarkter, um die Lagerkosten/ Kühlkosten auszugleichen.

Birnen

KW4: Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Preisforderungen seitens der Produzenten und Vermarkter, um die Lagerkosten/ Kühlkosten auszugleichen.

Birnen

KW3: Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Preisforderungen seitens der Produzenten und Vermarkter, um die Lagerkosten/ Kühlkosten auszugleichen.

Trauben

KW4, RSA/NAM/PER: Südafrika und Namibia sind nun die hauptsächlichen Herkunftsländer. Parallel wird mit Ware aus Peru ergänzt, vor allem bei hellen Trauben. Teilweise gibt es qualitativ sehr schwache Partien im Markt. Daher werden die Preise für ausgesuchte Ware fester.

Trauben

KW3, RSA/NAM/PER: Südafrika und Namibia sind nun die hauptsächlichen Herkunftsländer. Parallel wird mit Ware aus Peru ergänzt, vor allem bei hellen Trauben. Die Sortierungen der losen Ware sind sowohl bei hellen als auch bei dunklen Trauben sehr großfallend. Aktionen im LEH sorgen dafür, dass eintreffende Ware gut abfließt.

Gurken

KW4, ESP: Die Produktionslage bessert sich geringfügig. Parallel kommen erste Kleinstmengen aus den Niederlanden auf den Markt. Allerdings ist diese Ware unter enormen Kosten in Glashäusern produziert worden. Daher entspannt sich das Preisniveau, bleibt allerdings hoch.

Gurken

KW3, ESP: Die Produktion ist weiter gehemmt. Die im Dezember häufig geschalteten Aktionen im LEH hatten den Engpass weiter verstärkt. Mittlerweile sieht man kaum noch Aktionen, aber durch die generell hohe Nachfrage bauen sich keine Bestände auf. Die Preise bleiben weiterhin auf sehr hohem Niveau.

Paprika

KW4, ESP: Weiterhin begrenzte Mengen insbesondere der Farbe Gelb und Orange. Den Paprika Mix Flowpack handeln wir aufgrund der Knappheit und mit Blick auf den Preis vorerst zweifarbig mit den Farben ROT-GRÜN-ROT. Es wird weiterhin viel Ware aussortiert, aufgrund des Auftretens von Trips Parvispinus. Darüber hinaus beginnen erste Produzenten in der Region Almería damit, Plantagen aus der Ernte zu nehmen und für den Anbau von Melonen vorzubereiten, was die Verfügbarkeiten verringert.

Paprika

KW3, ESP: Sehr begrenzte Verfügbarkeit aufgrund der Witterung und weiterhin erhöhter Ausschuss an Ware durch das Auftreten von Trips Parvispinus. Die Preise bleiben weiter auf sehr hohem Niveau.

Zucchini & Auberginen

KW4, ESP: Die Mengen an Zucchini haben sich im Vergleich zur vergangenen Woche nochmals verringert. Wir erwarten aktuell aber den Höhepunkt der Knappheit. Bei Auberginen ist die Verfügbarkeit noch begrenzt. Mengen und Preise stabilisieren sich allerdings.

Zucchini & Auberginen

KW3, ESP: Zucchini: Die Verfügbarkeit bleibt weiterhin begrenzt aufgrund der niedrigen Temperaturen. Aubergine: Die Verfügbarkeit bleibt aufgrund einer Produktionslücke begrenzt. Die neuen Plantagen haben aufgrund der niedrigen Temperaturen noch kein ausreichendes Volumen. Weiterhin hohe Preislage.

Tomaten

KW4, ESP/ITA/MAR/TUN: Sehr angespannte Versorgungslage über alle Sorten und Kaliber hinweg. Das Hauptproblem ist die Reifung der Tomate, besonders bei Strauchtomaten.

Tomaten

KW3, ESP/ITA/MAR/TUN: Auch im Bereich Tomaten machen sich die aktuell kühlen Temperaturen bemerkbar. Die Verfügbarkeit ist angespannt über alle Sorten und Kaliber hinweg. Das Hauptproblem ist die Reifung der Tomate, besonders bei Strauchtomaten.

Salate

KW4, ESP/ITA/FRA: Eisberg und Mini Romana: Aufgrund der anhaltenden Regenfälle während des gesamten Monats Dezember erwarten wir erhebliche Qualitätsprobleme und eine hohe Ausschussrate bereits im Ursprung. Hinzu kommt die große Anzahl an Hektar, die durch Hagel verloren gegangen sind. Außerdem konnten die Produzenten nicht pflanzen. Das bedeutet, dass der Eisbergsalat, der im März hätte geerntet werden sollen, bisher nicht gepflanzt wurde. Angesichts der Wettervorhersage für diese Woche wird eine Pflanzung voraussichtlich ebenfalls nicht möglich sein. Aus all diesen Gründen ist bereits jetzt abzusehen, dass es im Monat März gravierende Versorgungsprobleme geben wird. Bunte Salate: Zu niedrige Temperaturen herrschen mittlerweile auch in Frankreich und Italien, womit sich die Verfügbarkeiten an Bunten Salaten verringern. Für Italien ist über das Wochenende ausgiebiger Niederschlag angekündigt.

Salate

KW3, ESP/ITA/FRA: Eisberg und Mini Romana: Anbautechnisch gibt es große Probleme aufgrund des vielen Regens hinsichtlich der Qualitäten. Die Salatköpfe sind voll mit Wasser und die Blattrippen und Schnittstellen können sich unter Umständen rosa bis dunkelrot verfärben. Trotz aller Vorsicht und Sorgfalt während der Ernte, können kleinste Beschädigungen am Produkt sehr schnell oxidieren und sich entsprechend verfärben. Darüber hinaus ist das Wachstum gehemmt und das Minimum Kopfgewicht müssen wir leicht nach unten korrigieren. Die aktuellen Regenfälle sorgen außerdem für Beeinträchtigungen bei neuen Pflanzungen. Damit erwarten wir in ca. 6 Wochen die Auswirkungen eines Pflanzlochs in Form von einer Unterversorgung des Marktes. Bunte Salate: Zu niedrige Temperaturen herrschen mittlerweile auch in Frankreich und Italien, womit sich die Verfügbarkeiten an Bunten Salaten verringern.

Möhren

KW4: Preise werden fester, da Lagerhaltungskosten/ Kühlkosten umgelegt werden.

Möhren

KW3: Preise werden fester, da Lagerhaltungskosten/ Kühlkosten umgelegt werden.

Zwiebel

KW4: In der spanischen Ernte von Gemüsezwiebeln sind es vor allem die großen Kaliber ab 90mm aufwärts, die sehr knapp sind. In der niederländischen Ernte sind es nicht unbedingt die Kaliber, sondern die Qualitäten, die sowohl bei Gemüsezwiebeln, kleinen/ mittelgroßen gelben Zwiebeln und auch roten Zwiebeln sehr schwankend sind. Es gibt viele qualitativ sehr schwache Partien am Markt und für Top Partien wird erzeugerseitig entsprechend viel Geld verlangt.

Brokkoli & Blumenkohl

KW4: Die Produktionsbedingungen beim Brokkoli ähneln denen des Eisbergs. Auch hier kommt es aktuell zu Beeinträchtigungen der Ernte und auch der Neu-Pflanzung. Beim Blumenkohl sind es vor allem die niedrigen Temperaturen, die dazu führen, dass die Köpfe nur langsam wachsen. 

Brokkoli & Blumenkohl

KW3: Witterungsbedingt ist die Angebotslage bei beiden Produkten weiterhin angespannt. Steigende Preislage. 

Allgemeines

KW52, Allgemeine Info zur spanischen Gemüse- und Salatproduktion:

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Zur Kategorie Obst & Gemüse
Allgemeines
Inflationsrate

Im November 2025 lag die Inflationsrate im Euroraum laut Eurostat bei 2,2% und somit nahezu unverändert. Die Kerninflation bleibt hierbei weiterhin stabil bei 2,4%. Weiterhin steigen Preise für Dienstleistungen verhältnismäßig stark, gefolgt von Lebensmitteln. Die Energiekosten sind stabil bis leicht steigend. Laut EZB soll die Inflation in der zweiten Hälfte von 2025 nicht unter 2% fallen; für 2026 wird eine stabile Inflation im Bereich von 1,9% erwartet. Die Inflation in Deutschland liegt laut Bundesbank bei ca. 2,3% im November 2025.

Euro €

Nach dem September-Hoch hat der Euro im Oktober und November leicht nachgegeben. Im Durchschnitt lag der Wechselkurs im Oktober 2025 bei 1,156 US-Dollar je Euro und damit unterhalb des Vormonats-Durchschnitts von 1,1641 US-Dollar je Euro. Im September 2025 erreichte der Kurs mit 1,1919 USD/EUR den höchsten Stand des Jahres, während der niedrigste Kurs im Januar 2025 bei 1,0178 USD/EUR lag. Der Forecast gibt einen volatilen Kursverlauf für das Jahr 2026 aus mit leicht sinkender Tendenz.

Strom

In Deutschland lag der Strompreis im Durchschnitt bei 91 €/MWh und somit erneut leicht über dem Preis des Vormonats. Es wird prognostiziert, dass die Strompreise im Euroraum in den kommenden Monaten moderat steigen könnten, insbesondere aufgrund steigender CO₂-Zertifikatspreise und wachsender Nachfrage. Für das Jahr 2026 wird langfristig ein fallender Preis prognostiziert.

Natural Gas (TTF)

Im November 2025 haben sich die Gaspreise im Euroraum durchgehend abwärts entwickelt. Gründe für die fallenden Preise sind insbesondere starke Angebotsüberschüsse im LNG-Bereich sowie kontinuierliche Gaslieferungen über die bestehenden Pipelines, insbesondere aus Norwegen. Auch eine niedrige ausfallende Nachfrage aus Asien hat die Preise beeinflusst. Die Erwartung hinsichtlich des Gaspreises ist, dass dieser über das nächste Halbjahr volatil bleibt.

Container-Preise CCFI

Im November 2025 lag der China Containerized Freight Index (CCFI) für Routen von China in die USA bei 908 Punkten und somit noch einmal deutlich unter dem Vormonat. Für Routen nach Europa notierte der CCFI im November bei 1.450 Punkten und somit deutlich über dem Wert des Vormonats. Es wird erwartet, dass die Frachtraten steigen und sich auf höherem Niveau stabilisieren.

Metalle

Aluminium: Im November 2025 lag der LME Cash-Settlement-Preis bei etwa 2.823 USD pro Tonne und somit leicht unter dem Vormonatswert. Die Vorhersage für 2026 ist uneinheitlich, mit leicht steigender Tendenz.

Kunststoffe

Im November 2025 zeigten die Kunststoffpreise in Europa eine insgesamt stabile bis leicht rückläufige Tendenz, beeinflusst durch verschiedene Markt- und Rohstofffaktoren.

Papier

Kraftliner: Die Preise für Kraftliner blieben im November 2025 weiterhin stabil, ohne signifikante Veränderungen im Vergleich zum Vormonat. Sowohl Produktionskosten als auch Nachfrage und Marktbedingungen unterlagen im November 2025 nur geringer Schwankungen, so dass das Preisniveau stabil geblieben ist. Der Trend für Kraftliner erwartet einen deutlichen Preisrückgang für das Jahr 2026.

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Zur Kategorie Allgemeines

Disclaimer

CHEFS CULINAR übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Marktbericht zur Verfügung gestellten Informationen. Sofern die hierin abgebildeten Daten Prognosen oder Aussagen für die Zukunft beinhalten, weisen wir daraufhin, dass die tatsächlichen Entwicklungen davon abweichen und erheblichen Schwankungen unterliegen können.