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CHEFS CULINAR Großhandel Marktberichte
Foto mit diversen Fleisch- und Wurstwaren Fleisch- & Wurstwaren
Schweinefleisch

Der Markt stellt sich aktuell ausgeglichen dar. Die angebotenen Lebendtiere finden Ihren Absatz. Der Fleischhandel kann aktuell die anfallenden Produkte am Markt platzieren. Die Preise werden unverändert erwartet.

Rindfleisch

Deutschland: In Deutschland sind Anfang des Jahres die Viehpreise wieder gestiegen. Es ist keine Entspannung zu verzeichnen, da weiterhin zu viele Schlachtkapazitäten vorhanden sind und die Betriebe um Auslastung ringen. Durch die Schließung von VION Hilden wird etwas Zerlegekapazität vom Markt genommen. Eine Entspannung ist wahrscheinlich erst mit dem Verkauf der VION-Betriebe in Sicht.

Kalbfleisch

Der Kalbfleischmarkt agiert weiterhin noch auf hohem Niveau. Ab Ende Februar ist von einer leichten Entspannung auszugehen, wobei am 18.02. der Ramadan beginnt, was die Entspannung verlangsamen kann

Geflügelfleisch

Wie auch bereits im letzten Marktbericht erwähnt, hat sich beim Geflügel (Hähnchen, frisch und tiefgefroren) der Markt auf einem hohen Niveau gefunden und wird auf der Basis aktuell bestätigt. Im Bereich Puten / Enten sind weite Teile in der EU immer noch von der Vogelgrippe betroffen. Hier kommt es punktuell zu Engpässen. Durch eine sehr gute Nachfrage und das bedingt schmale Angot, hat dies aktuell deutliche Preissteigerungen bei den Puten und Putenteilen, ebenso bei den Enten und Ententeilen zur Folge.

Lammfleisch

Die weltweite Nachfrage ist gestiegen und sowohl Neuseeland als auch Australien haben stark rückläufige Viehzahlen zu verzeichnen. Während wir in den letzten beiden Jahren sehr gute Mengen ein- und verkauft haben, wird das 1. QT 2026 bis Ostern 2026 eine große Herausforderung. Bei Keulen, Gulasch, Kotelett 75mm und Schultern sind wir weiterhin sehr gut aufgestellt. Hüften, Lachse und Filets sind am Markt kaum vorhanden, da Kontrakte für den LEH erfüllt werden müssen. Ob die Gastronomie auf dem hohen Preisniveau weiter kaufen wird, ist allerdings fraglich.

Wildfleisch

Allgemein: Der europäische Marktführer Josef Maier hatte zum 29.12. Insolvenz angemeldet, da eine angespannte Liquiditätssituation durch umfangreiche Investitionen und Konsumzurückhaltung entstanden ist. Seit 2020 betreibt das Unternehmen eine moderne Produktionsstätte in Landsberg und hat den ursprünglichen Standort in Bad Wörishofen auf Verwaltung und Lager beschränkt. Dort verarbeitet das Unternehmen während der Jagdzeit bis zu 60 Tonnen Wild pro Tag. Mit einer eigenen LKW-Flotte beliefert Josef Maier Kunden in zehn Ländern und holt Wild aus Sammelstellen, vor allem in Polen und Ungarn, zurück. Die Insolvenz betrifft etwa 190 Mitarbeitende, jedoch nicht die ausländischen Tochtergesellschaften. Aktuell wird der Geschäftsbetrieb fortgeführt, und die vorläufige Insolvenzverwaltung arbeitet an einer Stabilisierung der Abläufe. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeitenden werden über Insolvenzgeld abgesichert. Ziel ist es, tragfähige Perspektiven für die Fortführung zu entwickeln, unter anderem durch Gespräche mit potenziellen Investoren. Eine mögliche Lösung könnte eine übertragende Sanierung sein, bei der ertragsfähige Unternehmensteile an eine neue Gesellschaft verkauft werden, um den Betrieb und die Arbeitsplätze zu sichern.

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Zur Kategorie Fleisch- & Wurstwaren
Schmuckbild: Diverse Fische und Meeresfrüchte Fisch & Seafood
Kap-Seehecht

Mit Anlauf der neuen Fangsaison bleibt die Fischerei leider erneut hinter den Erwartungen zurück. Der Trend des reduzierten Fanggewichts bzw. des Gewichts der einzelnen Fische, welcher bereits in den vergangenen Monaten beobachtet wurde, setzt sich auch im Jahr 2026 weiter fort. Dies führt dazu, dass die Fabriken im Ursprung lediglich eingeschränkt produzieren und ihre Kapazitäten gar nicht voll ausschöpfen können. Die aktuellen Verfügbarkeitsengpässe betreffen vor allem die Filets mit und ohne Haut, da der Großteil der gefangenen Rohware zu klein und somit für die Produktion ungeeignet ist.

Kabeljau

Atlantischer Kabeljau: Sowohl für Atlantischen Kabeljau als auch für Schellfisch waren in den vergangenen Wochen bereits Rekordpreise in den Auktionen zu verzeichnen. Dennoch steigen die Preise im Ursprung Norwegen weiter auch im Januar 2026 an. Zwar scheinen die Auktionen zunehmend weniger potenzielle Käufer zu verzeichnen, diese sind jedoch weiterhin bereit, die aufgerufenen Preise zu bezahlen unter anderem aus Mangel an Alternativen. Nachdem über die Freitage kaum Ware angelandet wurde, traf in KW2 die Ware der Schiffe ein, die über Weihnachten auf See waren. Selbst dieser Anstieg des Angebots konnte dem stetigen Aufwärtstrend der Preise nicht entgegenwirken.

Seelachs

(MSC) Seelachs: Mit Übergang auf den Neukontrakt in Q2 2026 ist auch beim Seelachs von Preiserhöhungen auszugehen. Mit dem Verlust der MSC-Zertifizierung in der Nordsee im Jahr 2025 sowie der zusätzlichen Quotenkürzungen für 2026 wird trotz unverändert hoher Nachfrage das Angebot limitiert. Hinzu kommt, dass auch beim Seelachs die gefangenen Fische sehr klein ausfallen und somit lediglich bedingt zur Produktion der geforderten Kalibrierungen geeignet sind. Aufgrund der hohen Kabeljaupreise wird der Seelachs trotz der damit einhergehenden Graufärbung vermehrt zu Salzung eingesetzt, dies erhöht zusätzlich die Nachfrage aus „neuen Märkten“ wie beispielweise Afrika oder aus der Karibik.

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Schmuckbild: Diverse tiefgefrorene Lebensmittel Tiefkühlkost

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Schmuckbild: Diverse Molkereiprodukte und Eier Molkereiprodukte & Eier
Milch/Sahne

Das bundesweite Milchaufkommen lag im Dezember 2025 durchgängig über dem Niveau der Vorjahre. Dieser Trend setzt sich Anfang 2026 fort und das Angebot an Flüssigware stellt sich als mehr als ausreichend dar. Demgegenüber stand eine bislang recht verhaltene Nachfrage, da sich viele Abnehmer über die Feiertage im Urlaub befanden. Es wird damit gerechnet, dass die Nachfrage nun steigt und damit auch die Preise wieder etwas anziehen.

Butter

Seit Herbst 2025 befinden sich die Absätze für abgepackte Butter auf einem sehr hohen Niveau. Auch wenn die Feiertage nun vorbei sind, sinkt die Nachfrage nach Butter nur leicht. Die Preise blieben über den Jahreswechsel unverändert, verglichen mit dem Jahresbeginn 2025 haben sie sich aber mehr als halbiert.

Käse

Am Käsemarkt war zu Beginn des neuen Jahres eine rege Nachfrage zu beobachten. Insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel, aber auch der GV-Bereich riefen umfangreich Mengen ab. Da die Preise in den letzten Monaten stark gesunken sind, ist deutsche Ware auch am internationalen Markt wieder wettbewerbsfähiger und fließt vermehrt in den Export.

Eier

Eigene Darstellung in Anlehnung an Weser-Ems-Notierung KW 04:

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Schmuckbild: Diverse Feinkostprodukte Feinkost

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Schmuckbild: Getreide und Gewürze in Schalen Nährmittel

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Schmuckbild: Diverse Süßwaren Süßwaren

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Schmuckbild: Diverse Getränke Getränke

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Beeren

KW 07: Erdbeeren: Wir handeln weiterhin nur Ware aus niederländischer Glashaus-Produktion. Im Sinne von sicheren Qualitäten sind wir bisher nicht auf Ware aus Südeuropa umgestiegen. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen in Südeuropa haben sich die Herkünfte Spanien, Griechenland oder Italien bisher nicht im Markt etabliert. Viele Importeure vermarkten immer noch Ware aus Ägypten, die in anderen Jahren bereits von europäischer Ware verdrängt worden wäre. Die ägyptische Ware hat allerdings auch Probleme mit der Ausfärbung. Insgesamt ist durch die aktuelle Situation die Nachfrage nach der Glashaus-Ware aus den Niederlanden sehr hoch.

Beeren

KW 06: Erdbeeren: Wir handeln weiterhin nur Ware aus niederländischer Glashaus-Produktion. Im Sinne von sicheren Qualitäten sind wir noch nicht auf Ware aus Südeuropa umgestiegen. In Spanien als auch in Griechenland herrschen aktuell ähnliche Bedingungen – Kälte und Nässe bremsen die Pflanze als auch die Produktion extrem.

Steinobst

KW 06: Südafrika ist die momentan einzige Herkunft am Markt. Für Mitte Februar wird der Saisonstart Chile erwartet. Ob der Anschluss an die europäische Saison (ca. Mitte Mai) dieses Jahr lückenlos gelingt, lässt sich Stand heute noch nicht abschätzen.

Melonen

KW 07: Langsamer Übergang von Brasilien nach Mittelamerika. Dies führt zu einer Versorgungslücke bei größeren Wassermelonen, weshalb wir aktuell nur ein kleines 8er Kaliber führen. Preisanstieg bei Honigmelone durch Ende der Werbung.

Kiwi

KW 07: Die Produzenten fordern höhere Preise, um Lagehaltungskosten umsetzen zu können. Dies konnten wir bisher abwehren. Die europäische Saison wird voraussichtlich bis Ende April / Mitte Mai andauern. Noch sind alle Kaliber ausreichend verfügbar.

Kiwi

KW 06: Im Bereich der grünen Kiwis werden erste Lagerhaltungskosten umgelegt. Wir rechnen daher in den nächsten Wochen mit Preisforderungen seitens der Produzenten. Die europäische Saison hat jetzt ungefähr Halbzeit und wir gehen von einem Verlauf bis Ende April / Mitte Mai aus. Noch sind alle Kaliber ausreichend verfügbar.

Zitrusfrüchte

KW 07: Mandarinen: Insgesamt liegen die Ernteerträge dieses Jahr unter den Mengen des Vorjahres und das Preisniveau ist höher.

Zitrusfrüchte

KW 06: Blutorangen: Die Verfügbarkeiten von Moros aus Italien haben sich eingeschränkt. Hintergrund sind starke Regenfälle in Italien, die vor allem auf Sizilien heruntergekommen sind. Daher haben die Produzenten aktuell einen erhöhten Ausschuss an Ware.

Birnen

KW 07: Conference: Produzentenseitig wird versucht, Preise anzuheben, indem man weniger Birnen aus den Kühlhäusern freigibt. Dadurch wir zum einem die Angebotsmenge limitiert und für die zweite Saisonhälfte zurückbehalten, zu der man dann auf eine stärkere Nachfrage reagieren können wird.

Birnen

KW 6: Im Bereich kleinfallender Ware bleiben die Preise aktuell noch stabil. Für großfallende Ware wird aufgrund geringerer Verfügbarkeit bereits festere Preise seitens der Produzenten aufgerufen. Insgesamt rechnen wir in den nächsten Wochen mit weiteren Preisforderungen aufgrund der Lager- und Kühlkosten. Santa Maria: Saisonende

Trauben

KW 07, RSA/NAM/PER: Ausgeglichene Marktlage mit Blick auf Angebot und Nachfrage. Die Hauptmengen kommen aktuell aus Südafrika. Herkunft Indien wird für Mitte/ Ende Februar erwartet. Prognosen sagen für die diesjährige Saison ca. 35 % weniger Volumen voraus. Die indische Produktion ist vorwiegend auf helle Trauben fokussiert.

Trauben

KW 06, RSA/NAM/PER: Eine Erhöhung der Importmengen aus Südafrika und Namibia werden erst für Anfang Februar erwartet. Preise geben allerdings unter dem Vermarktungsdruck nach, dass die Lagerware nicht überlagert. Mitte Februar erwarten wir erste indische Trauben. Hier werden dieses Jahr 35 % weniger Volumen aus Indien erwartet. Die indische Produktion ist vorwiegend auf helle Trauben fokussiert.

Gurken

KW 07: Erneute Verknappung der Erntemengen in Spanien. Die Niederlande sind mit der Ernte gestartet, allerdings noch mit geringen Mengen und höherem Preisniveau, da die Produktion in den Glashäusern mit enormen Kosten verbunden ist.

Gurken

KW 06: Bei Gurken aus spanischer Produktion liegen die Mengen auf einem ähnlichen Niveau wie in der Vorwoche. Durch den Start der niederländen Produktion kommen die Spanier preislich unter Druck.

Paprika

KW 07, ESP: Weiterhin begrenzte Mengen insbesondere der Farbe Gelb und Orange. Den Paprika Mix Flowpack handeln wir aufgrund der Knappheit und mit Blick auf den Preis erneut zweifarbig mit den Farben ROT-GRÜN-ROT.

Paprika

KW 06: Weiterhin besonders ausgeprägte Knappheit an den Farben Gelb und Orange. Die vorhandenen Mengen an gelben Paprika reichen allerdings aus, um den Paprika Mix wieder dreifarbig packen zu können.

Zucchini & Auberginen

KW 07: Wetterbedingt keine Entlastung der besonders angespannten Angebotsseite.

Zucchini & Auberginen

KW 06: Was Zucchini und Auberginen betrifft, lässt das Wetter weiterhin keine Entspannung zu, und es ist mindestens eine weitere Woche mit geringer Produktion und hohen (festeren) Preisen zu erwarten. Neue Pflanzungen an Zucchini beginnen erst in der kommenden Woche. Auch Zufuhren aus Marokko sind wetterbedingt beschränkt.

Tomaten

KW 07: Unveränderte Situation. Hauptproblem ist wetterbedingt das verzögerte Wachstum in Kombination mit der Reifung/Ausfärbung. Besonders knapp ist die Verfügbarkeit bei Cherrytomaten. Auch ein Wechsel auf Marokko bringt nicht die gewünschte Entlastung der Situation, da die dortigen Regenfälle zu einem erhöhten Ausschuss geführt haben. Hinzu kommen die oben erwähnten verzögerten Anlieferungen.

Tomaten

KW 6: Bei Tomaten gibt es weniger Volumen bei Romatomaten, da viele Kurzzyklus-Pflanzungen enden; bei den übrigen Sorten herrscht Stabilität, allerdings mit den unveränderten Problemen bezüglich Reifung/Ausfärbung. Bei Cherrytomaten herrscht eine sehr angespannte Verfügbarkeit. Auch ein Wechsel auf Marokko bringt nicht die gewünschte Entlastung der Situation, da auch dort Regenfälle zu einem erhöhten qualitativen Ausschuss geführt hat.

Salate

KW 07: Eisberg und Mini Romana: Regenbedingter Ausfall von Neupflanzungen lässt bereits jetzt Versorgungslücken absehen, die voraussichtlich Mitte Februar eintreten könnten. Durch die weiter widrigen Wetterbedingungen ist das Wachstum gehemmt und ein großer Teil der Ernte ist kleinfallend und leicht.

Salate

KW 06: Eisberg und Mini Romana: Zwischen KW 51 und KW 03 waren regenbedingt keine Neupflanzungen möglich. Daher sind bereits jetzt Versorgungslücken abzusehen, die voraussichtlich Mitte Februar eintreten könnten. Durch die weiter widrigen Wetterbedingungen ist das Wachstum gehemmt und ein großer Teil der Ernte ist kleinfallend und leicht.

Möhren

KW 07: Es wird ausschließlich aus Kühllagern geliefert. Die Produzenten setzten nun erste Lagerhaltungsaufschläge um.

Brokkoli & Blumenkohl

KW 06: Verknappung der Verfügbarkeiten. Siehe Eisberg und Romana.

Allgemeines

KW 07, Allgemeine Info zur spanischen Gemüse- und Salatproduktion:

Allgemeines

KW 06, Allgemeine Info zur spanischen Gemüse- und Salatproduktion:

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Zur Kategorie Obst & Gemüse
Allgemeines

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Zur Kategorie Allgemeines

Disclaimer

CHEFS CULINAR übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Marktbericht zur Verfügung gestellten Informationen. Sofern die hierin abgebildeten Daten Prognosen oder Aussagen für die Zukunft beinhalten, weisen wir daraufhin, dass die tatsächlichen Entwicklungen davon abweichen und erheblichen Schwankungen unterliegen können.