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Nashi

Nashi

Dt.: Nashi; engl.: nashi/Asian pear; frz.: nashi/ poire nashi

Nashi: Hinter dem Begriff, der sich anhört wie ein kleiner Schnupfen, verbirgt sich schlicht und einfach das japanische Wort für „Birne“. Die asiatische Verwandte unserer Birne macht auch auf europäischen Tellern eine gute Figur.
Geschichte
In den ostasiatischen Klimazonen wird die Nashi schon seit Alters her angebaut und bildet das asiatische Gegenstück zu unserer heimischen Birne. Ihren Weg nach Mitteleuropa fand die Nashi jedoch erst in den sechziger Jahren. Seitdem ist sie auch in Deutschland ein beliebter Begleiter in der modernen Küche.
Herkunft
Ursprünglich stammt die Nashi-Birne aus Japan, Korea und China. Besonders Japan trieb die Kultivierung der Frucht voran. Heute sind bereits über 1.200 verschiedene Nashi-Sorten bekannt. Mittlerweile wird die Nashi-Birne auch in Neuseeland, Australien und Kalifornien angebaut. Auch europäische Länder wie Italien, Frankreich und Deutschland machen Ihre ersten Nashi-Gehversuche.
Saison
Erntereif sind die asiatischen Vitaminbomben von Juli bis Oktober.
Familie & Arten
Die Nashi oder auch Pyrus pyrifolia, wie ihr lateinischer Name lautet, gehört als Kernobst zur Gattung der Rosengewächse.
Merkmale

Die Nashi ist die Frucht eines sommergrünen, bis zu 5 Meter hohen Baumes mit dornigen Ästen und weißen Blüten und trotz ihrer Artenverwandtheit zu unseren Birnen leicht zu verwechseln: Nicht nur die runde Form, sondern auch das feste, weiße Fruchtfleisch ähneln eher einem Apfel als einer Birne. Daher ist die Nashi im Handel oftmals auch unter dem Begriff „Apfelbirne“ zu finden.

Geschmacklich werden Nashis als angenehm süß und erfrischend beschrieben.

Verwendung

Birnen- und Apfelliebhaber werden auch die Nashi mögen, denn das saftige Fruchtfleisch schmeckt aromatisch nach Birne, die Konsistenz ist dabei apfeltypisch knackig. Auch die vitaminreiche Schale kann mitverzehrt werden.

Die Nashi eignet sich hervorragend für den Frischverzehr sowie als aromatisches i-Tüpfelchen in Obstsalaten oder auf Käseplatten.

Auch Klassikern wie „Birne Helene“ oder einem Kompott verleihen die Früchte einen fernöstlich köstlichen Touch, den Ihre Gäste sicher spannend finden.

Ebenso harmonieren würzige Gerichte sehr gut mit dem Asien-Import: Wie wäre es beispielsweise mit zarten Schweinemedaillons an gedünsteten Nashi-Birnen auf Gorgonzolasoße?

Nährwerte
Die Inhaltsstoffe der Nashi ähneln unserer mitteleuropäischen Birne. Allerdings haben Nashis einen etwas geringeren Zucker- und Fettgehalt und sind damit echte Schlankmacher. 100 g dieser Frucht enthalten nur circa 32 Kalorien, 8 g Kohlenhydrate, 0 g Eiweiß und 0 g Fett.
Lagerung & Aufbewahrung
In der Kühlung halten sich die Früchte bis zu zwei Monate.
Qualität & Einkauf
Da Nashis druckempfindlich sind, sollten Sie beim Einkauf dringend auf eine unbeschädigte Schale ohne Druckstellen achten. Grundsätzlich lässt sich sagen, je reifer die Frucht, desto leichter lässt Sie sich eindrücken. Zudem intensiviert sich mit zunehmendem Reifegrad der Birnenduft: Einfach mal reinschnuppern!
Gesundheit & Wirkung

Schlank schlemmen gelingt mit Nashis ganz leicht, denn die gesunden Früchte verbinden viele gute Eigenschaften, die in der leichten Küche gerne gesehen sind:
Sie enthalten viel Provitamin A, die Vitamine B und C sowie Kalzium, Eisen, Kalium und Phosphor.

Zudem wirkt sich der Nashi-Genuss positiv auf die Verdauung aus und fördert die Entschlackung, womit sich die Frucht auch für Detox-Kuren empfiehlt.