HI TASTE im Seniorenheim Mit der High-Convenience-Linie von CHEFS CULINAR hat das Theodorus Haus in Halle nicht nur Abläufe und Qualität verbessert, sondern auch die Kosten optimiert
Wenn's ums Essen für Ihre Bewohner geht, macht Stefanie Fuhrmann keine Kompromisse. „Ich sag's, wie es ist: Die Mahlzeiten sind bei uns das Wichtigste, das Elixier des Lebens, denn am Ende macht gutes Essen unsere Leute glücklich", sagt die Einrichtungsleiterin des Theodorus Haus Am Sophienhafen in Halle an der Saale. Es ist schließlich die Hauptattraktion des Tages, der zentrale Moment in den Tagesabläufen. Umso schlimmer, wenn die Ware für die Küchenmannschaft vor Ort dann einmal gar nicht ausgeliefert wird...
Küche zukunftssicher aufstellen
„Unser Caterer hatte uns versetzt, da haben wir uns hingesetzt und alle Lieferanten abtelefoniert", erinnert sich Fuhrmann. Im Herbst 2024 war das. CHEFS CULINAR sprang für die Soforthilfe ein und nahm sich anschließend Zeit für eine tiefergehende Beratung in Sachen High Convenience. „Wir hatten direkt das Gefühl, dass wir das Seniorenheim mit unserem HI TASTE Angebot noch besser aufstellen können, sowohl in Sachen Versorgungssicherheit als auch qualitativ", erinnert sich Maik Burkhardt, Account Manager HI TASTE Care, der an diesem Tag zusammen mit seinem Kollegen aus dem Außendienst, Florian Sickert, im Theodorus Haus zu Besuch ist – gucken wie's so läuft mit der Umstellung.
Und? Wie ist's? „Prima!", bestätigt Stefanie Fuhrmann lachend (man kennt sich mittlerweile ziemlich gut, das wird schnell klar) und erzählt, dass sie im Nachhinein ganz dankbar gewesen sei, dass es seinerzeit zu dieser schwierigen Situation gekommen war. „So konnten wir uns in puncto Küche einmal komplett neu sortieren und zukunftssicher aufstellen."
Mehr Platz in der Küche
Neu sortiert heißt, dass die acht Mitarbeitenden in der Küche mittlerweile mittags mit zwei Menülinien aus dem HI TASTE-Sortiment von CHEFS CULINAR im fünfwöchigen Wechsel unterwegs sind. Die Mahlzeiten werden quasi fix und fertig in einer Profi-Küche vorgekocht, montags, mittwochs und freitags angeliefert und vor Ort regeneriert. „Zuvor haben wir mit TK-Produkten gearbeitet, der Frischegrad ist dadurch natürlich jetzt noch mal ein anderer", freut sich Stefanie Fuhrmann. Früher hatte es zudem neun Tiefkühler gebraucht, jetzt sind es nur noch vier Kühlschränke, um die Mahlzeiten für die rund 90 Bewohner vorzuhalten. „Hierdurch sparen wir eine Menge Zeit und Energie." Die neue Technik – ein Konvektomat, die Kühlschränke und drei Wärmewagen – wurden dann auch noch von CHEFS CULINAR Großküchentechnik organisiert, vor Ort von dem Team um Michael Maurer aufgestellt und in Betrieb genommen. Dazu gab's Schulungen fürs Personal. „So konnten wir nicht nur die Abläufe vereinfachen, sondern auch für mehr Platz in der Küche sorgen", erklärt Florian Sickert das Prozedere.
Die Ware für Frühstück, Vesper und Abendessen wurde schon seit Beginn des ersten Zusammentreffens über CHEFS CULINAR geliefert. Dazu noch weitere Helferlein wie das Getränkesystem Fruiteasy, um alltägliche Abläufe ganzheitlich weiter zu vereinfachen. „Uns war wichtig, dass wir, so gut es geht, ein Komplettpaket mit dem Partner schnüren, dass wir dabei einen Ansprechpartner und einen Zulieferer für alle kulinarischen Erlebnisse generieren und diese auch um die Begebenheiten vor Ort Bescheid wissen", so Fuhrmann.
Lebensmittelabfälle sparen und Kosten optimieren
Zuvor habe es nicht allzu lange gebraucht, um sich von HI TASTE überzeugen zu lassen, erinnert sich die Einrichtungsleiterin. Nachdem man im Vorfeld eine wirtschaftliche Vorteilsberechnung erstellt und ein erstes Konzept abgestimmt hatte (mit der Belieferung des Frühstücks hatte man bereits begonnen), brachte HI TASTE Fachberater Andreas Uhlig im Januar 2025 schließlich zehn Produkte zur Verkostung. Und die haben dann nicht nur qualitativ direkt gepasst: „Das Angebot war sowohl geschmacklich als auch optisch und preislich besser als das, was wir bis zu diesem Zeitpunkt hatten. Dazu konnten wir es immer wieder im gemeinsamen Austausch mit CHEFS CULINAR optimieren, das hilft uns ungemein", berichtet Fuhrmann. Zum Beispiel wenn es darum geht, Grammaturen anzupassen. „Dadurch sparen wir am Ende auch Lebensmittelabfälle und können die Kosten optimieren." Und so könnten bald schöne weitere Ideen in Sachen Bewohner und Gästeversorgung in die Tat umgesetzt werden. Schließlich liegt das Gebäude des Pflegewerks als Betreiber direkt an der Saale – eine Standortbesonderheit, die es eigentlich zu nutzen gilt. „Wir haben bereits Pläne für ein kleines Café mit Blick auf die Saale in der Schublade", erzählt Stefanie Fuhrmann. „Und so wie wir jetzt aufgestellt sind, trauen wir uns durchaus zu, solch ein Konzept bald zusätzlich zu wuppen."
Klassische Gerichte als Glücklichmacher
Praktisch auch, dass man bei den Gerichten selbst mitsprechen könne, ergänzt sie noch. „Wir haben hier in unserem Haus ein paar Klassiker, die brauchen die Menschen einfach immer mal wieder, um glücklich zu sein", so die Einrichtungsleiterin. Und so gibt's im Theodorus Haus gelegentlich auch Wurstgulasch oder Soljanka. Als Lebenselixier. Oder ab und an auch mal ganz besondere Extrawünsche, schließlich lassen sich die HI TASTE-Gerichte auch als Komponenten ordern. „Die Zeit und den Raum, den es dafür braucht, haben wir ja durch die Umstellung gewonnen", freut sich Stefanie Fuhrmann.