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nutritionDay

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07.11.2018

nutritionDay am 15. November

Jetzt Daten sammeln und profitieren!

Eine ausgewogene Ernährung in Krankenhäusern und Pflegeheimen ist das A und O Machen Sie mit beim nutritionDay und verbessern Sie die Lebensqualität Ihrer Patienten und Bewohner
Mangelernährung bei neu aufgenommenen Patienten in Krankenhäusern und Seniorenheimen kommt heutzutage leider sehr häufig vor, wird aber nur selten erkannt. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, führt der nutritionDay am 15. November die weltweit größte Initiative gegen Mangelernährung in Kliniken und Pflegeheimen durch. Sie können dabei sein und mitmachen. Wir zeigen Ihnen, wie ...

Sie möchten wissen, ob und wie stark Ihre Patienten und Bewohner in Ihrer Einrichtung von Mangelernährung betroffen sind? Der nutritionDay am 15. November bietet die Möglichkeit, auch Ihre Einrichtung näher zu beleuchten: Anhand von Fragebögen, die u. a. die Patientendaten, die Nahrungsaufnahme und den Ernährungssupport erfassen, kann ermittelt werden, wie die körperliche Konstitution ist und wie die Verpflegung und somit die Lebensqualität der Patienten und Bewohner verbessert werden kann. So soll das Problembewusstsein bei Krankenhauspersonal, Patienten und ihren Angehörigen gestärkt werden und europaweite, einheitliche Ergebnisse zusammengetragen werden, um die Schwerpunkte von Mangelernährung herauszufinden. Die Daten der diesjährigen und einmaligen Deutschland-Aktion fließen in den nächsten Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ein. 

Fakten zum nutritionDay

  • Das Projekt "nutritionDay" existiert bereits seit 10 Jahren
  • Eine jährlich stattfindende, weltweite Erhebung und Analyse, mit dem Ziel, das Thema Erkennen/Screening/Therapie der Mangelernährung in den Fokus zu rücken
  • Bis dato eine Teilnahme von über 7.000 Gesundheitseinrichtung in 63 Ländern
  • Durchführung der Aktion „nutritionDay für den Ernährungsbericht“ durch die "Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg", mit Förderung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM)
  • Deutschlandweit erhobene Daten fließen in den DGE-Ernährungsbericht ein